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By Franz Kehl, Hans-Joachim Wilke

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Pharmakotherapie in der Anästhesie und Intensivmedizin: Grundlagen und klinische Konzepte

Kenntnisse der Pharmakologie und zu deren Anwendung gehören zum notwendigen Rüstzeug für Anästhesisten und Intensivmediziner. In dem Band erläutern erfahrene Anästhesisten und Pharmakologen die pharmakologischen Grundlagen und die Anwendung von Medikamenten, die in Anästhesie und Intensivmedizin eingesetzt werden.

Die Ontologie Franz Brentanos

Das Buch bietet die erste systematische esamtdarstellung der Ontologie Brentanos. Es zeigt, daß es in Brentanos ontologischem Denken drei Perioden gibt: die frühe "konzeptualistische" (1862-1874), die mittlere "deskriptiv-psychologische" (1874-1904) und die späte "reistische" (1904-1917). Diese drei Perioden werden in ihrer Kontinuität und komplizierten Dialektik unter Rückgriff auf unveröffentlichte Manuskripte Brentanos dargestellt.

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E) Richtig. Ist der Umgebungsdruck niedriger als der Dampfdruck einer Flüssigkeit, liegt ein Gas vor. 29 Für die Pulsoximetrie gilt: a) Sie arbeitet mit 2 Wellenlängen zur Absorptionsmessung von Hämoglobin, nämlich mit 660 nm und mit 940 nm b) Am isobestischen Punkt haben reduziertes und oxigeniertes Hämoglobin die gleichen Extinktionskoeffizienten c) Bei Anwesenheit von CO-Hämoglobin werden falsch-hohe Werte gemessen d) Met-Hämoglobin hat keinen Einfluss auf die Messung e) Bei i. -Gabe von Methylenblau kann die SaO2 kurzfristig auf <85% abfallen 26 Allgemeines > Antworten a) Richtig.

D) Falsch. Der Gehalt an 2,3-DPG nimmt zu und die O2-Bindungskurve wird nach rechts verschoben. Dies erleichtert die O2-Abgabe in der Peripherie. e) Falsch. Der pharmakologische Effekt der Inhalationsanästhetika ist eine Funktion des Partialdrucks und nicht des Volumengehalts. Da mit steigender Berghöhe der Umgebungsdruck und damit auch der Partialdruck des Inhalationsanästhetikums fällt, muss entsprechend der Volumenanteil gesteigert werden, um die gleiche Anästhesietiefe beizubehalten. In Seehöhe beträgt der Umgebungsdruck 760 mmHg, in 3000 m Höhe 526 mmHg.

C) Richtig. Dies ist der Effektor der Aktivierung des Sympathikus. d) Falsch. Durch den Blutverlust kommt es zu einem verminderten venösen Rückstrom und damit zu einem verminderten Schlagvolumen, zumindest wird im besten Fall das Schlagvolumen gerade einmal zum Kontrollwert zurückkehren (Berne, S. 384). e) Richtig. Aufgrund der positiven Inotropie kann es zu einer Erhöhung der Ejektionsfraktion kommen, insbesondere bei gleichzeitig vermindertem Afterload. 48 Physiologie ? 50 Der Pulsdruck (die Blutdruckamplitude) wird kleiner: a) b) c) d) e) bei einer Tachykardie bei einem arteriellen Hypertonus bei einer Aorteninsuffizienz je weiter peripher der Druck im arteriellen System gemessen wird bei einem offenen Ductus Botalli > Antworten a) Richtig.

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